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01

Sep

2010

September 2010 - 12 Tipprunden sind am laufen

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Kommentare: 8

  • #1

    Jörg (Dienstag, 07 September 2010 08:01)

    Sunshineavenue - Das System
    Schummeln geht gar nicht, ist unmöglich.............

    Es ist Sonntag der 05.09.2010 gegen 14.06 Uhr. Dem Spielleiter fällt auf, huch, die Frauen Bundesliga spielt und er vergaß zu tippen. Jetzt hat er die Möglichkeit die tipps nachzutragen, was aber nicht einfach ist. Bei jedem Tippspiel gibt es Spielregeln und die besagen, werden Tipps nachgetragen, muß das begründet werden. Sollte dies nicht der Fall sein, erscheinen sie zwar in der Tipprunde, werden aber nicht gewertet. Praktisch, man kann seine Mitspieler in die irre führen. Diesen Spaß gönnte sich Jörg, gab aber gleichzeitig auf den Diskussionsseiten bekannt, das er die Frauen Bundesliga vergessen hatte. Jörg jetzt eine böse absicht zu unterstellen wäre nicht fair, weil er ja diese Mißgeschick schon zugab. Wer den Spielleiter kennt der weiß, das er immer fair und zuverlässig ist, ja der bremst sogar für Nacktschnecken. Also, aus dem Witz keine Bombe bauen.

    Übrings, jede Eintragung des Spielleiters wird im Logbuch festgehalten, diese ist nicht manipulierbar.

  • #2

    Jörg (Dienstag, 07 September 2010 09:11)


    Futtern ohne Ende
    Ess-Rekord: 181 Chicken Wings verspeist
    06. September 2010 07.42 Uhr
    In nur zwölf Minuten verdrückte US-Amerikanerin Sony Thomas sagenhafte 181 Chicken Wings.

    Sonya Thomas stellte damit einen Rekord bei einem Wettbewerb im US-Staat New York auf. Die 43-Jährige verschlang 2,2 Kilogramm Hähnchenflügel und verwies einen als Favoriten geltenden männlichen Konkurrenten auf den zweiten Platz - er schaffte “nur“ 169 Chicken Wings.

    Ihre erfolgreiche Technik bestehe darin, beim Essen mehr die Hände als den Mund einzusetzen, sagte Thomas. Sie hielt mit 174 Hähnchenflügeln auch den bisherigen Rekord aus dem Jahr 2005. Nach ihrem Sieg beim National Buffalo Wing Festival am Sonntag war die 43-Jährige immer noch hungrig und genehmigte sich kurzerhand noch 20 Hot Wings.

  • #3

    Jörg (Dienstag, 07 September 2010 09:12)

    Ich eß die ja auch gerne, aber soviel.........O GOTT

  • #4

    Jörg (Dienstag, 14 September 2010 08:10)

    Wie lange mußten wir darauf warten? Sicherlich, es gab Derbys, sogar erstliga Derbys. Hertha BSC gegen Tennis Borussia, viermal war es. Aber ein Derby gegen einen "Freund", gab es noch nie. Richtig gelesen Freund! Meine Gerneration der über vierzigjährigen trugen in jungen, wilden Jahren die Hertha Kutte, da war u.a. das Zeichen der Hertha und das Zeichen von Union drauf.Auf meiner, inzwischen viel zu klein gewordener Kutte, hängt im Schrank, ist es heute noch so. Die Schlachtgesänge im Stadion waren immer für Hertha und für Union. Hertha EC Spiele im Ostblock wurden immer von Union Fans begleitet, die dafür Gefängnis riskierten. Es war halt tiefste, innere Freundschaft zwischen zwei Vereinen in einer Stadt, getrennt durch eine damalige Mauer. Hertha Fans zahlten ohne zu Mureren die 25.- DM um Union Spiele zu besuchen, das galt als Schick. Erst mit dem Mauerfall kam Distnaz auf. Die heutige Generation Fans mag sich nicht, warum auch immer, da wird von reichen, aroganten Wessis geredet, da wird vom Kult gesprochen, was Herthaner nicht verstehen können. Nun ja, maan kann zahlreiche Gründe aufführen, pro und contra, aber eines ist sicher, mir als über 40jährigen halte an dir Tradition fest, Union ist mir nicht gleichgültig, die sollen 32 Spiele in dieser Saison gewinnen, ich drücke ihnen fest die Daumen.

    Mit der Fanfreundschaft ist das sowieso etwas komisch ( Bericht im Forum ). Ich habe die Tage gelesen, wie die noch junge Fanfreundschaft zum KSC entstand. Da stand an einer Bundesstraße irgendwo in Deutschland 1 ( ein ) erkennbarer Hertha Fan, der per Anhalter irgendwo hinwollte. Es hielt ein Auto aus Karlsruhe an und brachte den erkennbaren Hertha Fan an sein Ziel ( Hauptbahnhof ). Im Auto stellte sich heraus, das die Insassen KSC Fans sind, so entstand die heutige Freundschaft. Ich habe nichts gegen den KSC, warum auch, aber die Truppe interessiert mich auch nicht, nur weil ein PKW aus Karlsruhe ein Herthaner mitnahm, muß ich jetzt interesse zeigen für den Verein? Ich als Herthaner wurde schon mal von einem Auto aus wanna Eickel mitgenommen, im Gespräch outeten wir uns als Fan der jeweiligen Heimmannschaft. Brüllt jetzt auch das ganze Oly nach Wanna Eickel? Mit Union damals, das hatte noch Hand und Fuß, aber heute?Ich will nicht mißverstanden werden, hier muß man ja aufpassen, weil der eine oder andere was in den falschen Hals bekommt, ich persönlich habe auch Fanfreundschaften, mit allen Fußballvereinen der Welt. Ich habe gegen keinen was.

    Derby 2 an diesem Wochende ist in Hamburg. Auch hier empfängt der kleinen den großen. Hier sind die Zeiten der bitteren Revalität vorbei. Man schätzt sich gegenseitig und wünscht den anderen viel Erfolg, auch unter den Fans. Ja, es soll sogar HSV Fans geben, die auch zu Pauli gehen und umgedreht, so die Hamburger Morgenpost.

    Startschuß für Europa - Championsleague und Europa League, wer sich noch nicht angemeldet hat, dann mal los, auch hier tippen wir mit.

  • #5

    Berliner Kurier (Dienstag, 14 September 2010 08:10)

    Huch! Fußball macht Spaß ...
    Von Andreas Lorenz

    In Köln, wenn der FC mal wieder abgestiegen ist, trösten sich die Fans mit diesem Satz: „Egal, dann haben wir das Stadion endlich wieder voll und bessere Stimmung obendrauf.“ Bisher habe ich darüber gelacht, jetzt, nach zwei Zweitliga-Heimspielen von Hertha BSC, begreife ich es. Das, was in Berlin passiert, ist die Entdeckung einer verlorenen Kostbarkeit. Fußball kann Spaß machen! Fußball muss nicht das sinnlose und aberwitzige Millionen kostende Hinterherhecheln hinter den erfolgreiche Bayern, den wahnsinnigen Schalkern oder den in fremdem Geld schwimmenden Wolfsburgern und Hoffenheimern sein! Fußball ist dann schön, wenn ein ehrgeiziger Trainer eine gut konzipierte Mannschaft mit möglichst vielen hausgemachten Talenten abmischt und das Ganze zu Siegen treibt! So begeistert Hertha wieder und allen wird klar: Eine Zweitliga-Meisterschaft kann soooo viel mehr sein als eine dröge, kredit-finanzierte Europapokal-Teilnahme. Apropos Kredit: Die Stadt Berlin hat auf Bitten von Hertha die Stadionmiete für anderthalb Jahre (über 4 Millionen Euro) gestundet, damit der Verein alle Finanzkraft für die Rückkehr in die Bundesliga bündeln kann. Hertha zahlt dafür Zinsen, bekommt keinen Cent geschenkt. Stundungen in Krisenzeiten sind normales Geschäftsgebaren. Berlin ohne ein Fußballteam wie Hertha hingegen, das wäre eine Katastrophe.


    Berliner Kurier, 12.09.2010

  • #6

    Jörg (Dienstag, 14 September 2010 08:45)

    Herzlichen Glückwunsch - Der Wunsch für Glück und Wohlergehen zu einem besonderen Fest oder Ausdruck der freudigen Anteilnahme an einem Erfolg, einer Leistung, einem freudigen Ereignis o. ä. jmdm. die herzlichsten Glückwünsche aussprechen, übermitteln, senden; herzlichen G. zum Geburtstag u.s.w.

    Wir tun uns damit sehr schwer, stelle ich fest. Drei Spieltage in der 1.Bundesliga sind gelaufen, 3 mal gabe es Tagessieger, 3 mal gab es MVP`s und am letzten Spieltag gabe es sogar den ersten Jackpott Gewinner in dieser noch jungen Saison. Es gibt in der Sunshineavenue verschieden Möglichkeiten der kommunikation. Zu 85% werden die Diskussionsseiten benutzt, da kann man scheinbar seine schriftlichen Argumente noch mit netten Bildern unterstreichen. An allen drei Spieltagen gab es nur zwei Mitspieler, die Zeit fanden ( ca. 30 Sekunden ) den Siegern zu gratulieren. Ein Sieger bedankte sich auch dafür. Was ist mit den anderen? Sicherlich, mitteilungsbedürftig ist nicht jeder, viele trauen sich auch gar nicht, könnte ja was schlimmes passieren ( HaHaHa ). Vieleicht kann sich in Zukunft der eine oder andere auch mal dazu hinreißen lassen einfache Glückwünsche zu senden, um der guten Leistung seines Sunshineavenue - Mitgliedes zu würdigen. Wäre nett und fair allen gegenüber.

  • #7

    Jörg (Dienstag, 28 September 2010 08:43)

    Noch ist nichts entschieden, lange noch nicht. 24 Punkte trennen den ersten vom letzten, na und! Das Spektakel fängt erst an. Ein goldener Spieltag im zweistelligen Punktebereich und man ist dabei mitzumischen um den Cup, um den Gesamtsieg. Febraxas hat jetzt schon den dritten Spieltag den Platz an der Sonne, konnte aber seine Führung nicht ausbauen, irgendwie kommt er nicht von der Stelle, aber so lange er führt wird in das nicht jucken. Dahinter ist ein stetiger Wechsel, Nadi_26, Reblaus und Highway lauern im Hintergrund, ohne besonders auf zu fallen. Auch mitfavorit yes_we_can ist noch in schlagweite. Langsam aber sicher kommen zwei weitere, vor der Saison hochgehandelte nach oben. Appolonia und Orchidee schleichen sich langsam ran. Sie warten jetzt auf den Hype und der wird kommen, ein Hammertippspieltag, das ist beiden zu zu trauen, wie wir das von der letzten Saison her kennen.Die Statistiken sind ab sofort auf den neusten Stand, jeder kann sich den einen oder anderen Kontrahenten anschauen, aber auch sich selbst.

  • #8

    Berliner Kurier (Dienstag, 28 September 2010 08:44)

    Berlin - Da anderswo Herbststürme toben, scheint bei Hertha BSC die Zweitliga-Sonne. Erst recht nach dem 1:0 im Spitzenspiel bei Energie Cottbus. Was die Truppe um Torschütze Rob Friend und Kapitän Andre Mijatovic bisher abgezogen hat – Hut ab, das ist die perfekte Welle.

    Zugegeben, ganz weiß ist die Weste nach dem 1:1 im Berlin-Derby beim 1. FC Union nicht. Aber eine Hausnummer sind 16 Punkte nach sechs Spielen dann doch. Dazu kommen mit dem souveränen Platz 1 eine breite Brust und ein sagenhaftes Selbstvertrauen.

    „Wenn alle weiterhin verinnerlichen, dass zur Zweiten Liga auch Kampf und Grätschen gehören, dann sind wir das Maß aller Dinge“, drückt Peter Niemeier die Absicht aus. Alle sollen sich vor Hertha fürchten.

    Der Dreier in der Lausitz ist so recht nach dem Geschmack von Trainer Markus Babbel. Und der Fans. Die träumen nach dem siegreichen Hit schon von einer Saison ohne Niederlage. Das geht Babbel dann aber doch ein wenig zu weit: „Ich träume auch viel, wenn die Nacht lang ist. Aber sehr viel wichtiger ist mir, dass wir Woche für Woche unsere Leistung zeigen.“

    Die hat Hertha bislang abgerufen. Nicht nur in Cottbus. Dort traten die Blau-Weißen auf, als wären sie die Hausherren: dominant, aggressiv, abgezockt. „Ich hoffe, dass das bei der Konkurrenz Eindruck hinterlässt“, sagt Babbel. Er erwartet von den kommenden Gegnern, „dass auch sie mit Ehrfurcht zu uns kommen“.
    Insofern zieht der Trainer sogar Nutzen aus dem einzigen Patzer, dem 1:1 in der Wuhlheide. „Natürlich hätte ich auch bei Union lieber drei Punkte geholt“, sagt Babbel, „aber aus jedem Schaden kann man Positives ziehen. Deshalb konnte ich den Jungs danach auch was erzählen.“

    Nach der Kopfwäsche glückte den Blau-Weißen der Sprung an die Spitze. Mit noch mehr Konzentration, Willen, Kampfkraft. Jetzt hat Babbel seine Leute dort, wo er sie haben will. Und er hat diebischen Spaß daran: „Platz 1 wollen wir nicht mehr hergeben. Wir sind Absteiger, der Hauptstadtklub und Spitzenreiter, wir wollen es allen zeigen.“ Vielleicht träumt er ja doch von einer Saison ohne Niederlage.

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